Verfügbarkeit und Typen: Kartoffel mit Schale
Die Kartoffel stammt ursprünglich aus den Anden in Südamerika. Dort wurden Wildkartoffeln schon vor Tausenden von Jahren von den Menschen gesammelt und später gezielt angebaut. Von Südamerika aus gelangte die Kartoffel nach Europa und verbreitete sich von dort in fast alle Teile der Welt. Heute wachsen Kartoffeln auf fast jedem Kontinent – sie sind eine sehr wichtige und weit verbreitete Feldfrucht.
Wo wächst die Kartoffel?
Kartoffeln werden in vielen Ländern angebaut. Große Anbaugebiete sind zum Beispiel:
- Europa (z. B. Deutschland, Niederlande, Polen)
- Asien (z. B. China, Indien)
- Nordamerika (z. B. USA, Kanada)
- auch Südamerika und Afrika haben viele Anbauflächen
Die Kartoffel ist sehr anpassungsfähig: sie wächst in kühleren Regionen genauso wie in wärmeren Gegenden, solange der Boden gut gepflegt wird und genug Wasser und Sonnenlicht vorhanden sind.
Wann kann man Kartoffeln kaufen?
Frische „Frühkartoffeln“ oder „Neue Kartoffeln“ gibt es meist im Frühling und Frühsommer. Die meisten Kartoffeln werden aber geerntet und dann kühl gelagert, dadurch findet man sie das ganze Jahr über im Laden – ähnlich wie Äpfel, die man lange aufbewahren kann. Wenn du Kartoffeln mit der Schale kaufst, achte darauf, dass sie fest und nicht verschrumpelt sind und keine grünen Stellen haben. Grüne Stellen können einen bitteren Stoff enthalten, den man nicht essen sollte.
Frische „Frühkartoffeln“ oder „Neue Kartoffeln“ gibt es meist im Frühling und Frühsommer. Die meisten Kartoffeln werden aber geerntet und dann kühl gelagert, dadurch findet man sie das ganze Jahr über im Laden – ähnlich wie Äpfel, die man lange aufbewahren kann. Wenn du Kartoffeln mit der Schale kaufst, achte darauf, dass sie fest und nicht verschrumpelt sind und keine grünen Stellen haben. Grüne Stellen können einen bitteren Stoff enthalten, den man nicht essen sollte.
Welche Sorten und Typen gibt es?
Kartoffeln unterscheiden sich in Form, Größe, Farbe und in der Art, wie sie beim Kochen werden. Die wichtigsten Typen sind:
Kartoffeln unterscheiden sich in Form, Größe, Farbe und in der Art, wie sie beim Kochen werden. Die wichtigsten Typen sind:
- Wachsige Kartoffeln – sie behalten beim Kochen ihre Form. Gut für Kartoffelsalat oder wenn man Scheiben braucht. Beispiel: Charlotte.
- Mehlige Kartoffeln – sie zerfallen beim Kochen und werden locker und weich. Gut für Püree oder Ofenkartoffeln. Beispiel: King Edward.
- Vorwiegend festkochende Kartoffeln – eine Mischung aus den beiden Eigenschaften, sehr vielseitig.
- Neue oder junge Kartoffeln – kleine Kartoffeln mit dünner Schale. Die Schale ist zart und kann meist mitgegessen werden.
- Bunte Kartoffeln – Sorten mit roter oder blauer Schale und manchmal auch farbigem Fleisch. Sie sehen hübsch aus und schmecken ähnlich wie normale Kartoffeln.
- Fingerlinge – längliche, kleine Kartoffeln, die schön aussehen und oft als Beilage serviert werden.
Varianten beim Kauf
Du findest Kartoffeln im Supermarkt oder auf dem Markt als konventionelle Ware oder als Bio-Kartoffeln. Bio heißt, sie wurden ohne bestimmte Chemikalien angebaut. Es gibt sie auch vorgewaschen oder naturbelassen — naturbelassene Kartoffeln haben oft mehr Erde an der Schale, sind aber länger haltbar.
Du findest Kartoffeln im Supermarkt oder auf dem Markt als konventionelle Ware oder als Bio-Kartoffeln. Bio heißt, sie wurden ohne bestimmte Chemikalien angebaut. Es gibt sie auch vorgewaschen oder naturbelassen — naturbelassene Kartoffeln haben oft mehr Erde an der Schale, sind aber länger haltbar.
Wenn du Kartoffeln mit Schale zubereitest, spart das Zeit und oft auch Vitamine, weil viele Nährstoffe direkt unter der Schale sitzen. Einfach waschen, schrubben und dann kochen, braten oder backen – mit Schale schmecken sie oft intensiver und rustikaler.